Jugendhockey

 

Zwei Meisterpremieren und auch „grauenhaftes Wetter“

Beobachtungen von den Endrunden der Deutschen Jugendmeisterschaften 2017

 

26.10.2017 - Ihre Eindrücke von den Endrunden um die Deutsche Feldmeisterschaft der Jugend haben die DHB-Beobachter kundgetan. Was Akim Bouchouchi (bei der Weiblichen Jugend A in Bremen), Johannes Schmitz (Männliche Jugend A in Mannheim), Rein van Eijk (Männliche Jugend B in Berlin), Sven Lindemann (Weibliche Jugend B in Wiesbaden), Markku Slawyk (Mädchen A in Neunkirchen) und Florian Brembach (Knaben A in Düsseldorf) auffiel, ist nachstehend zu lesen.

 

Weibliche Jugend A: Defensivpläne verhindern viele Torabschlüsse

Bei der Weiblichen Jugend A in Bremen hatten die Teams an beiden Tagen, vor allem aber am Samstag unter der nasskalten Witterung zu leiden. „Das Wetter war richtig unangenehm, da haben besonders am ersten Tag auch die Spiele etwas darunter gelitten“, zeigte U21-Bundestrainer Akim Bouchouchi Verständnis dafür, dass die Qualität der Partien nicht immer top war. Auffällig für den DHB-Beobachter war auch, dass in allen vier Endrundenspielen vergleichsweise wenig Tore fielen und auch wenig Torabschlüsse zu sehen waren. „Alle hatten einen klaren Plan in der Defensive und gute Torhüterinnen, die die wenige Arbeit gut verrichteten“, lobte Bouchouchi zunächst die strukturierte Abwehrarbeit der Teams. Doch zur ganzen Geschichte gehörte auch seine Feststellung: „Allen Mannschaften fehlte in der Offensive die letzte Abstimmung und Durchschlagskraft. Deshalb haben viele interessante Szenen oft nicht zu wirklichen Chancen oder Torabschlüssen geführt.“
Nach den Halbfinals (Gastgeber BHC schlug Mülheim 2:0, München gewann 1:0 gegen UHC) war das mit drei Treffern torreichste Spiel die Partie um Rang drei, bei der Mülheim einen Rückstand gegen den UHC Hamburg noch zum 2:1-Sieg drehen konnte. Im Finale zwischen Bremen und München sah der Bundestrainer „ein 0:0 der besseren Art“. Denn auch ohne Tore erlebten Akim Bouchouchi und die rund 700 Besucher einen spannenden Schlagabtausch. „Da war viel Tempo drin, es ging hin und her, keine Langeweile“, so der DHB-Beobachter. Bremens Torhüterin Mali Wichmann parierte im Penaltyschießen drei von vier Münchner Versuche, am Ende stand es 3:1. So schrieb Bremens Trainer Martin Schultze eine Serie fort: Mit den BHC-Teams hat er noch nie ein DM-Finale verloren, seit 2014 war es der fünfte DM-Titel für Bremen.
„Die Platzierungen sind gerechtfertigt“, hielt Akim Bouchouchi die beiden Finalisten „einen Tick breiter besetzt“ als die anderen zwei Endrundenteilnehmer. Ins Allstar-Team berief der Bundestrainer nur Feldspielerinnen, „weil bis zum Finale alle vier Torhüterinnen auf einem gleichen, guten Level waren“. Geehrt wurden Emma Davidsmeyer, Viktoria Fusch (beide BHC), Sofie Stomps, Philin Bolle (beide MSC), Aina Kresken (UM) und Emily Günther (UHC). Sehr gut gefielen Bouchouchi auch Yara Mandel, Paulina Niklaus, Verena Neumann (alle MSC), Lizzy Stange (UHC) und Lynn Neuheuser (UM). „Alles gut“, lautete des Bundestrainers Kommentar zu den Schiedsrichterleistungen. Ausrichter Bremer HC konnte mit einer „sehr professionellen und netten Organisation“ überzeugen.

Das Allstar-Team der Männlichen Jugend A in Mannheim: Christopher Kutter, Hannes Müller, Timo Bernet und Masi Pfandt (von links)

Männliche Jugend A: UHC stoppt den Gastgeber

Als „gerechtfertigt“ sah U18-Bundestrainer Johannes Schmitz den Titelgewinn des UHC Hamburg bei der Männlichen Jugend A in Mannheim an. Denn in einem „von Taktik geprägten Finale“ (Schmitz) hätten sich die Hamburger vor allem in der zweiten Halbzeit mehr Chancen und mehr Ecken erspielt als Gastgeber MHC. Doch ein Tor fiel nicht, und so musste die Entscheidung im Penaltyschießen fallen, wo der UHC mit 4:2 gewann.
Auch im ersten Halbfinale konnte der Gewinner erst nach Ablauf der 70 Spielminuten gefunden werden. Mülheim und Mannheim trennten sich 1:1 – „mit leichten Vorteilen für uns“, wie Johannes Schmitz, in Personalunion auch Uhlenhorst-Coach, feststellte. Doch im Penaltyschießen sei Mülheim dann „einfach schlecht“ gewesen, vor allem MHC-Keeper Timo Bernet sicherte hier den Gastgebern den Einzug ins Endspiel. Torreich verlief die zweite Partie zwischen Düsseldorf und Hamburg. Zweimal führten die Westdeutschen, „doch nach hinten raus hatte der UHC die größere Durchschlagskraft und den größeren Willen“, beschrieb Turnierbeobachter Schmitz die Gründe, warum sich Hamburg dann doch noch mit 4:3 durchsetzen konnte.
Überraschend deutlich mit 0:5 verlor Mülheim dann am Sonntag das kleine Finale gegen Düsseldorf. „Das Ergebnis geht auch in dieser Höhe in Ordnung. Der DHC hat sehr gut gespielt, bei uns war die hundertprozentige Motivation offenbar nicht mehr da“, so Johannes Schmitz. In das Allstar-Team der DM berief der Bundestrainer den MHC-Torwart Timo Bernet und die Feldspieler Christopher Kutter, Hannes Müller (beide UHC) und Masi Pfandt (DHC). Ähnlich starke Leistungen attestierte Schmitz für Benedikt Schwarzhaupt (UHC), Teo Hinrichs (MHC) und Linus Müller (DHC).
„Ich habe MJA-Endrunden schon auf höherem sportlichen Niveau gesehen“, bemängelte der Beobachter vor allem das oftmals fehlende Spieltempo. Die Leistungen der Schiedsrichter beurteilte Schmitz als „nicht schlecht“, wenngleich es seiner Meinung nach schon „ein paar gravierende Entscheidungen“ gab, wo die beteiligten Spieler und Trainer ganz anderer Auffassung waren als die Unparteiischen. „Leider relativ wenig Zuschauer“ hätten den Eindruck einer sonst professionellen Ausrichtung des MHC leicht getrübt.

Weibliche Jugend B: ESV München feiert Premiere

Bei der DM-Endrunde der Weiblichen Jugend B konnte sich in Wiesbaden der ESV München am Ende knapp, aber insgesamt verdient den Wimpel und damit die erste Meisterschaft des Vereins sichern. „Für viele mag es überraschend sein, für Insider ist es das nicht. Beim ESV hat man jahrelang gute Aufbauarbeit geleistet, wie zwei National- und mehrerer Landesauswahlspielerinnen zeigen. Auch bei der letztjährigen Hallen-DM hat die Mannschaft schon eine gute Rolle gespielt“, sah U18-Bundestrainer Sven Lindemann den Münchner Verein nun erstmals in großem Stil die Früchte seiner Anstrengungen ernten.
Den Beweis für ihre Meistertauglichkeit legte die ESV-Mannschaft schon im Halbfinale ab, wo der TSV Mannheim mit 7:2 regelrecht deklassiert wurde. „Da hat München vor allem in der zweiten Halbzeit hoch attraktives, schnelles Kontakthockey gezeigt“, war nicht nur Lindemann beeindruckt. Dem Neun-Tore-Spiel vorausgegangen war eine Nullnummer im ersten Halbfinale. Die beiden Hamburger Teams von Großflottbek und Klipper schenkten sich dabei nichts, die Defensivreihen dominierten die jeweils andere Angriffsformation. Im Penaltyschießen war Klipper dann mit 3:1 erfolgreich.
Die enttäuschten Flottbekerinnen konnten dann mit einem 5:0 über Mannheim im kleinen Finale etwas Seelenbefriedung leisten. „In diesem Spiel um Platz drei hat Flottbek gezeigt, dass es eine gut ausgebildete, starke Mannschaft besitzt“, lobte Sven Lindemann, der aber auch tröstende Worte für die zweimal klar besiegten Mannheimerinnen übrig hatte: „Die Ergebnisse werden der Leistung des TSV nicht voll gerecht. Gegen den ESV hat Mannheim lange ebenbürtig mitgespielt, ehe München sich in der zweiten Hälfte in einen Rausch spielte.“
Dieser Spielrausch kam im Finale unter Augen der aus Wiesbaden stammenden Hockeylegende Stefan Blöcher dann fast gar nicht zur Geltung. „Das lag aber einfach auch daran, dass Klipper ein taktisch ganz hervorragendes Defensivkonzept hatte“, so der Beobachter über einen „tollen Finalisten“. Der Umstand, dass Klipper „offensiv nicht so einfallsreich war wie defensiv“, half zweifellos dem ESV-Team. Ein Eckentor auf jeder Seite brachte das 1:1-Unentschieden, das zum Penaltyschießen führte. Hier konnte sich München mit 2:1 durchsetzen. Der erste Titel für den ESV war perfekt. 
Sven Lindemann berief Torhüterin Lea Koch (Klipper) und die Feldspielerinnen Jette Fleschütz (Flottbek), Tara Duus (Mannheim) und Jule Bleuel (ESV) ins Allstar-Team. Überdurchschnittlich stark hätten seiner Beobachtung nach auch Cara Sambeth (ESV) und Ida Köllinger (Flottbek) gespielt.
Wäre nicht dieses „grauenhafte Wetter“ (Lindemann) gewesen, hätte die ansonsten „tolle Ausrichtung“ des Wiesbadener THC keinen Makel gehabt.

Das Allstar-Team bei der Weiblichen Jugend B in Wiesbaden: Jule Bleuel, Jette Fleschütz, Tara Duus und Lea Koch (von links).

Männliche Jugend B: „Unfassbar gute Qualität“

Für den kurzfristig erkrankten U21-Bundestrainer Valentin Altenburg sprang als offizieller Beobachter der DM-Endrunde der Männlichen Jugend B in Berlin der Herren-Bundesligacoach des ausrichtenden Berliner HC, Rein van Eijk, ein. Und der war hinterher hellauf begeistert von dem, was die vier Endrundenteams auf den Platz brachten. „Die Qualität der DM-Spiele war unfassbar gut, auch wenn die Spieler in der zweiten Halbzeit ihrer Sonntagsspiele vielleicht ein bisschen platt waren. Es hat sehr viel Spaß gemacht, hier zuzuschauen“, sagte der Niederländer.
Im ersten Halbfinale besiegte Krefeld die Hamburger des GTHGC mit 7:1. „Die guten Strafecken und viel individuelle Qualität in den Reihen des CHTC haben für den Riesenunterschied im Ergebnis gesorgt“, lautete die Einschätzung des Beobachters. Es folgte ein unglaublicher Schlagabtausch zwischen Frankfurt und Mülheim, den Uhlenhorst schließlich mit 6:5 für sich entschied. Rein van Eijk sah den Knackpunkt dieses „offensiv geilen Spiels“ Anfang der zweiten Halbzeit: „Wenn Frankfurt da das 5:2 macht, können sie gewinnen.“
Für eine kleine Entschädigung des geplatzten Endspieltraums konnte der SC80 am Sonntag durch das mit 6:3 gegen Flottbek im verdient gewonnenen kleinen Finale sorgen. „Ein Spiel ohne Bremse“, beschrieb van Eijk die andauernden Offensivbemühungen beider Teams. Würdiger Abschluss war dann das Endspiel zwischen Westmeister Krefeld und dem lediglich als West 3 für die DM-Zwischenrunde qualifizierten Mülheimern. Bis in die Schlussphase hinein stand es leistungsgerecht 1:1, als Uhlenhorst der zweite Treffer glückte. Doch mit einer verwandelten Schlussecke konnte sich der CHTC ins Penaltyschießen retten. Zum Titel reichte es aber nicht, weil Mülheim im Shootout eiskalt blieb und 3:0 gewann. „Krefeld hatte eine gute Struktur und mit Kosoll und Friedrich seine Führungsspieler. Mülheim war durch sein Konterspiel immer gefährlich. Starke Individualisten wie Jonas Seidemann und Moritz Ludwig haben am Ende den Unterschied ausgemacht“, meinte Rein van Eijk.
Durch seine jahrelange Tätigkeit im Nachwuchsbereich in den Niederlanden konnte er auch einen vagen Vergleich anstellen: „Die Spitzenspieler sind in Holland auch nicht besser. Vielleicht ist dort die Athletik in der Breite etwas stärker, aber die deutschen Spieler scheinen mir taktisch besser ausgebildet zu sein, haben ein besseres Rollenverständnis im Team.“ Individuelle Preise waren bei der Endrunde in Berlin nicht vorgesehen, Für Rein van Eijk waren Aron Flatten (SC 80) und Jonas Seidemann (Mülheim) die herausragenden Feldspieler und Krefelds Tom Dietz der beste Torwart.

Mädchen A: Spannung pur bei verdientem BHC-Sieg

Wie eng es bei der Endrunde der Mädchen A in Neunkirchen zuging, zeigen alleine schon die Ergebnisse. Drei der vier DM-Spiele wurden erst im Penaltyschießen entschieden. „Die Veranstaltung lebte von einer enormen Spannung in allen Partien“, sagte U16-Bundestrainer Markku Slawyk. Aber nicht nur die Spannung hatte es dem DHB-Beobachter angetan. „Das Niveau der Endrunde war sehr gut“, lobte Slawyk. Dabei waren gerade die äußeren Bedingungen alles andere als leistungsfördernd. Nässe und Kälte schienen aber mehr den Zuschauern zuzusetzen als den Spielerinnen auf dem Platz.
Die Finalpaarung hätte auch ein ganz anderes Aussehen haben können, denn die beiden Halbfinalverlierer schienen einem Sieg lange Zeit näher als die späteren Finalisten. „Der UHC hat viele Chancen liegen lassen“, kommentierte der Beobachter nach dem ersten Halbfinale das für Krefeld schmeichelhafte 0:0 gegen Hamburg. Im Shootout setzte sich der CHTC vor allem dank seiner starken Torhüterin Vivika Dönges mit 3:1 durch. „Sie war schon bei der Zwischenrunde herausragend und ein wichtiger Baustein für den Krefelder Erfolg“, so Markku Slawyk.
Im zweiten Halbfinale kam Uhlenhorst Mülheim gegen Berliner HC zu einer überraschenden 2:0-Führung. „Sie haben den Sack nicht zugemacht“, beschrieb Slawyk das Problem des HTCU, der sich noch den Ausgleich einfing und im Penaltyschießen 2:4 verlor. Mülheim unterlag auch im Spiel um Platz drei in der Entscheidungsfindung nach 1:1-Spielausgang.
Das Endspiel war die einzige Partie, die nach 60 Minuten kein Unentschieden brachte. Dafür sorgte Philine Drumm mit ihrem Tor nach feiner Einzelleistung zu Beginn der zweiten Halbzeit. Das 1:0 brachte der BHC gegen Krefeld erfolgreich über die Zeit. „Der Berliner HC ein absolut würdiger Meister. Er ist am breitesten aufgestellt gewesen. Ein teaminternes Leistungsgefälle, wie man es in dieser Altersklasse oft hat, war beim BHC nicht erkennbar“, würdigte Markku Slawyk den neuen Titelträger.
Ins Allstar-Team berief er Viviva Dönges, Jule Hofer (beide CHTC), Linnea Weidemann, Philine Drumm (beide BHC), Julia Hemmerle (Mülheim) und Johanna Seelmaecker (UHC), wobei Markku Slawyk die BHC-Akteurin Weidemann als „für mich stärkste und komplexeste Spielerin“ noch hervorhob.
Als „absolut in Ordnung“ bezeichnete der Boachter die Schiedsrichterleistungen. Der HTC Neunkirchen habe für eine „sehr gute Ausrichtung“ gesorgt.

Das Allstar-Team in Düsseldorf: Lukas Muth, Max Bergs, Michael Huber und Lars Bockholt (von links) zusammen DHB-Beobacher Florian Brembach.

Knaben A: DSD darf ersten Titel auf heimischer Anlage feiern

Den ersten Meistertitel für ihren DSD Düsseldorf errangen die Knaben A. Die DSD-Jungen durften dieses fantastische Erlebnis sogar auf eigener Anlage zelebrieren. Hinter Meister DSD landeten Münchner SC, SC Frankfurt 80 und Harvestehuder THC auf den Plätzen. DHB-Beobachter Florian Brembach sah zwei in ihrer Struktur völlig unterschiedliche Halbfinalspiele. Das Aufeinandertreffen zwischen Düsseldorf und Frankfurt sei ein „reines Offensivspektakel, aber ohne Grundstruktur und Leader in der Defensive“ gewesen. Der DSD hatte in diesem offenen Schlagabtausch das bessere Ende für sich und zog mit einem 5:3-Sieg ins Endspiel ein. Ganz anders das zweite Vorschlussrundenspiel, wo sowohl München als auch Harvestehude „auf Defensive bedacht“ agierte. Die Bayern gewannen 2:1.
Frankfurt und Harvestehude zeigten sich im kleinen Finale am Sonntag gut erholt von ihren Niederlagen und lieferten sich ein „schönes Spiel, mit viel Feuer drin“ (Brembach), das Frankfurt 3:2 für sich entschied.
Im Endspiel agierte Düsseldorf in der ersten Hälfte sehr geschickt und holte sich mit seiner raumorientierten Manndeckung immer wieder Bälle vom Gegner. „Eigentlich hätte der DSD zur Pause mit 3:0 vorne liegen müssen“, kommentierte Florian Brembach die knappe 1:0-Halbzeitführung der Gastgeber. Dann stellte München um, spielte einen anderen Aufbau und stellte den Gegner sichtbar vor Probleme. Verdient kam der MSC in einer zehnminütigen Druckphase zum Ausgleich. Beim 1:1 blieb es bis kurz vor Schluss, ehe dem DSD in Überzahl der umjubelte 2:1-Siegtreffer gelang. „Ein verdienter, aber glücklicher Sieg des DSD“, urteilte Brembach, der dem neuen Meister die „technisch beste Breite“ aller vier Endrundenteams bescheinigte. Allerdings seien beim DSD die Strafecken genauso schwach gewesen wie bei allen anderen Endrundenteilnehmern.
Ins Allstar-Team berief der Beobachter ausschließlich Akteure der beiden Finalisten: vom DSD dessen Kapitän Lukas Muth als „Herz der Mannschaft“ (Brembach) und Max Bergs als besten Stürmer sowie vom MSC Torwart Lars Bockholt und Kapitän Michael Huber als stärksten Verteidiger der Endrunde.
„Beim Spiel um Platz drei gab es ein paar unglückliche Entscheidungen, sonst waren die Leistungen sehr gut“, sagte Brembach über die Schirileistungen. Ausrichter DSD habe für ein „sehr würdiges Umfeld“ der DM gesorgt. 600 Zuschauer am Samstag und knapp 1000 am Sonntag sorgten für tolle Stimmung.

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25. November 2017
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