JUGEND TRAINIERT FÜR OLYMPIA

18. - 20. September 2017 • Bundesfinale in Berlin

Auf Wiedersehen!

Eigentlich müsste das Spielfeld vor den Endspielen noch einmal gewässert werden. Ein kompletter Durchlauf der Rasensprenger dauert aber mindestens 17 Minuten und würde die Anstoßzeiten um mindestens eine Vietelstunde nach hinten verschieben.. Ein Kurzdurchlauf befeuchtet dagengen nur eine Hälfte des Kleinfeldes. Was ist also zu tun? Diese Gedanken gingen dem Cheforganisator des Schulhockeyturniers während der Spiele um die dritten Plätze durch den Kopf. Die Platzwarte standen schon bereit und warteten auf Anweisungen. Da sorgte der Wettergott, als ob er Gedanken lesen könne, für eine Lösung dieses Problems. Nachdem er schon in den zweieinhalb Tagen vorher für optimale Bedingungen mit strahlendem Sonnenschein und sehr angenehmen Temperaturen gesorgt hatte, schickte er nun einen kurzen aber heftigen Regenguss herunter. So konnten die Endspiele fast pünktlich und unter idealen Bedingungen beginnen.

Die Mädchen des Martino-Katharineums aus Braunschweig konnten ihre Überlegenheit gegen das Gymnasium Marienberg aus Neuss nicht in Toren ausdrücken. So blieb es lange spannend. Letztendlich gewannen die Mädchen aus Niedersachsen aber verdient mit 3 : 1.

Auch wenn die Torhüterin der Mächen aus Braunschweig hier in die Knie gegangen ist, konnten die Braunschweigerinnen am Ende über den Bundessieg jubeln.

Bei den Jungen nutzten die Hessen des Lessing-Gymnasiums aus Frankfurt ihre Chancen konsequent und führten bereits zur Pause mit 5 : 1. Die Jungen des Comenius-Gymnasiums aus Düsseldorf haderten leider zu oft mit den Schiedsrichterleistungen, die von neutralen Beobachtern jedoch als sehr gut bezeichnet wurden. So konnte die Mannschaft aus Nordrhein-Westfalen dem Spiel keine Wende mehr geben und verlor am Ende mit 1 : 7.

Bei der anschließenden Siegerehrung überreichten der Delegationsleiter des Landes Niedersachsen, Hr. Brettschneider, die Vizepräsidentin Jugend des DHB, Marie-Theres Gnauert, und die Rekordnationalspielerin und Goldmedaillengewinnerin der Olympischen Spiele von Athen 2004, Natascha Keller, die Preise und Medaillen.

Ganz rechts: Hr. Brettschneider, 2. von rechts: Natascha Keller, 2. von links: Marie-Theres Gnauert

 Alle Beteiligten waren sich aber einig, dass es wieder ein tolles Turnier war. Nur der Regen bei der Siegerehrung, der auch einige Urkunden in Mitleidenschaft zog, wäre wirklich nicht nötig gewesen.

Richtig gedruckte und trockene Urkunden gab es dann noch nach der Abschlussveranstaltung in der Max-Schmeling-Halle, bei der die ca. 4500 Teilnehmer dieses Bundesfinales wieder für eine großartige Stimmung sorgten. Auch die tollen Darbietungen in Akrobatik und Jonglage begeisterten die Jugendlichen, so dass sich alle schon freuen auf das nächste Jahr, wenn es wieder heißt

Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin

zum Bundesfinale von

JUGEND TRAINIERT FÜR OLYMPIA 2018

Wenn ihr auch dabei sein wollt, oder Fragen habt, so wendet euch an den Schulhockeyreferenten eures Bundeslandes oder an

michaelwallroth@web.de

 
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