Feld 18/19 • Deutscher Hockey-Bund

2. Bundesliga - Damen

Bericht


Sonntag, 5. Mai 2019

TC Blau-Weiss - Eintracht Frankfurt   0:0   (0:0)

Schiedsrichter:   M.Gerwig | S.Wittmann


» Presseinformation: Spielprotokoll


Es steht zu vermuten, dass der angeschlagene Gesundheitszustand von Hendrik Gay sich nicht verbessert haben dürfte, als der krank zuhause im Bett gebliebene Blau-Weiss-Trainer vom Ergebnis seines Teams gegen Frankfurt vernahm. 0:0 trennte sich Spitzenreiter Berlin von den abstiegsbedrohten Hessinnen. „Das sind natürlich zwei verlorene Punkte“, sagte Co-Trainer Andreas Grabowski, der für Gay das Coaching übernommen hatte. Grabowski sprach von „gefühlten 95 Prozent Ballbesitz“, den seine Mannschaft gegen die fast ausschließlich defensiv orientierten Gäste hatte. Doch weder acht Berliner Strafecken noch diverse Feldchancen führten zum ersehnten Tor. „Frankfurt hat mit allem, was es hatte, seinen Kreis verteidigt. Und das haben sie sehr clever gemacht. Wir dagegen waren oft zu ungeduldig und unclever beim Weg in den Kreis“, beschrieb Grabowski den einseitigen Spielverlauf. Den total überlegenen, aber eben nicht effektiven Gastgeberinnen lief dann die Zeit davon. So sah man beim Schlusspfiff deprimierte Berlinerinnen und freudige Frankfurterinnen, denen der Punktgewinn im Abstiegskampf hilft. Andreas Grabowski versuchte das Positive zu betonen: „Unser Ziel waren sieben Punkte aus den ersten drei Spielen. Genau das haben wir, und richtig passiert ist mit dem Unentschieden ja auch nichts.“

 

Tore:
Fehlanzeige

E: 8 (0) / 0
Z: 80

 
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15./16. Juni 2019

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